Der grüne Daumen


   Okt 21

Fahnen im Garten – Was ist zu beachten?

Hans @ pixabay.com - CC0 Public Domain

Hans @ pixabay.com – CC0 Public Domain

Es gibt immer wieder Gartenfreunde, die auf ihre eigene Fahne im Garten nicht verzichten wollen. Gerne auch mit einem großen Fahnenmast, der nicht nur die entsprechende Fahne hisst, sondern der auch stehenbleiben kann, wenn die Fahne einmal nicht im Wind flattert. Doch neben den (mehr …)


   Apr 08

Außenbeleuchtung für den Garten

Erich Westendarp  / pixelio.de

Erich Westendarp / pixelio.de

„Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.“ Diese Weisheit des chinesischen Philosophen Konfuzius gilt auch heute noch. Die Dunkelheit muss niemand mehr fürchten. Weder drinnen noch draußen. Wenn es um den Garten geht, gibt es vielfältige Möglichkeiten der Außenbeleuchtung. Ob mobil oder fest installiert, ob elektrisch oder mit der Kraft der Sonne, die Auswahl bietet für jeden Zweck die richtige Beleuchtung. Wichtig ist, dass die Gartenleuchten zum Garten passen und ebenso mit dem jeweiligen Haus in Einklang stehen. (mehr …)


   Jan 25

Der Wintergarten

 	Marina*  / pixelio.de

Marina* / pixelio.de

Das heimische Ambiente soll gemütlich, stilvoll und attraktiv sein, wir lieben es und sind ständig auf Entdeckungstour, um noch das ein oder andere Highlight zu integrieren. Es ist sicherlich nicht von Nachteil, ein paar zündende (mehr …)


   Nov 26

Sinnvolle Gartengeräte für den Winter

 Bildquellenangabe: 	Karl-Heinz Laube  / pixelio.de


Bildquellenangabe: Karl-Heinz Laube / pixelio.de

Gemeinhin wird angenommen, dass der Gärtner im Winter höchsten die Planung der kommenden Gartensaison erledigen müsse. Das stimmt aber nur bedingt, da spätestens in Hinsicht auf die gesetzliche Räumpflicht selbstverständlich auch während der kalten Jahreszeit genügend Arbeit anfällt. Erfreulicherweise gibt es aber Schneefräsen und weitere hilfreiche Geräte für die winterliche Gartenarbeit.

Wenn die Nächte kühler werden und der erste Frost den nahenden Schnee ankündigt, wird es höchste Zeit, den Garten für den Winter vorzubereiten. Dazu gehört unter anderem, den Grünschnitt, der beispielsweise beim Stutzen der Hecken oder bei dem Zurückschneiden der Obstbäume zu entsorgen. Dazu empfiehlt sich ein Gartenschredder beziehungsweise Gartenhäcksler, mit dem sich selbst dickere Äste und Zweige zerkleinern lassen, damit sie besser kompostieren. Wer hingegen Holzspalte für den Kamin oder Ofen braucht, ist wiederum mit einem Holzspalter gut beraten. (mehr …)


   Okt 31

Maulwürfe und Wühlmäuse – so verjagen Sie die Plagegeister

Bildquellenangabe: 	Oliver Haja  / pixelio.de

Bildquellenangabe: Oliver Haja / pixelio.de

Possierlich sehen die kleinen Nager aus. Gartenbesitzer sind dennoch nicht gut auf sie zu sprechen. Schnell entwickeln sich Maulwürfe und Wühlmäuse zur Plage. Während der unter Naturschutz stehende Maulwurf „nur“ den Garten umgräbt und sich anhand zahlreicher Erdhaufen bemerkbar macht, frisst die Wühlmaus Wurzeln, Knollen und Zwiebeln der Pflanzen. Sogar kleine Bäumchen bringt sie zu Fall. Wer diese Quälgeister im Garten hat braucht nicht gleich zu Fallen oder der Chemiekeule zu greifen. Machen Sie den nicht geladenen Gästen den Aufenthalt so unangenehm wie möglich. Schlagen Sie die geruchsempfindlichen Tierchen mit Buttersäure in die Flucht. (mehr …)


   Sep 13

Den passenden Gartenzaun für das eigene Grundstück finden

Martin Büdenbender  / pixelio.de

Martin Büdenbender / pixelio.de

Es ist gar nicht so einfach, den perfekten Gartenzaun für das eigene Grundstück zu finden. Zum einen sind die Erwartungen an einen Zaun recht hoch und zum anderen muss er zum restlichen Grundstück sowie zum Haus passen. Schlichter Maschendraht-, Stabgitter- oder Holzlattenzaun stehen einem edlen Metall- oder Palisadenzaun gegenüber. Darüber hinaus besteht die Chance, das Grundstück mit einer bepflanzten Gartenmauer zu umgeben. Der persönliche Geschmack und die Größe des Grundstücks stehen bei der Entscheidung für einen bestimmten Zaun an erster Stelle. Nicht minder wichtig sind die anfallenden Kosten.

Sicherheit mit dem richtigen Zaun

Ein frei zugängliches Grundstück verführt nicht nur Kinder und Haustiere zu unerlaubten Spaziergängen, nein, es lädt auch weniger nette Besucher zur Besichtigung ein. Die Sicherheit der eigenen Familie bzw. des Eigentums sollten daher bei der Wahl eines Gartenzauns ebenfalls Beachtung finden. Ein Gartenzaun, der über eine Höhe von 60 Zentimetern verfügt, mag zwar toll aussehen, er bietet allerdings keinerlei Schutz vor ungebetenen Besuchern. Darüber hinaus fehlt jeglicher Sichtschutz, somit praktisch keine Rückzugsmöglichkeit für die Bewohner. Dieser Zaun stellt zwar eine meist optisch ansprechende Grundstücksbegrenzung dar, der Schutz aber fehlt fast komplett. Ganz anders sieht dies bei einem Zaun ab einer Höhe von ca. 1,20 Metern aus.

Jede Zaunart hat andere Vorteile

Maschendraht- und Stabgitterzaun sind leicht zu montieren, lang haltbar und benötigen wenig Pflege. Sie sind in unterschiedlichen Höhen im Handel erhältlich. Insbesondere der Maschendrahtzaun kann auch von einem Heimwerker montiert werden. Zäune aus Holz für das eigene Grundstück werden in diversen Ausführungen angeboten. Die Montage kann durchaus allein durchgeführt werden, was natürlich von der jeweiligen Ausführung abhängig ist. Der nachwachsende Rohstoff Holz kann als Sichtschutz-, als Latten-, als Jäger- oder gar als Kanadischer Zaun verarbeitet werden. Ganz klar, das Naturprodukt Holz stellt ein optisches Highlight dar, aber es benötigt auch regelmäßige Pflege, wenn es so schön bleiben soll. Die Haltbarkeit ist in der Regel begrenzt, Teile oder der komplette Zaun müssen mit der Zeit ausgetauscht werden.

Das Besondere wagen und Einzigartiges erreichen

Natursteinmauern passen ganz bestimmt nicht in jede Umgebung, wer aber die Möglichkeit hat, sollte sich für eine derartige Grundstücksbegrenzung entscheiden. Nicht nur, dass diese Form der Einzäunung seit Jahrhunderten praktiziert wird, er bietet auch diversen seltenen Tieren ein Zuhause. Es bedarf zwar etwas Zeit, diese Mauer zu errichten, aber mit einer gewissen Anleitung schafft es jeder Heimwerker. Wichtig ist es, auf ausreichende Stabilität zu achten. Übrigens Anleitungen zum Bau einer Natursteinmauer findet man in einer großen Auswahl im Internet.


   Jul 25

Der Buchsbaum

Der Buchsbaum ist ein sehr langsam wachsender immergrüner Strauch oder auch ein kleiner Baum, welcher Wuchshöhen von bis zu 8 Metern erreichen kann. In subtropischen Gebieten erreicht er sogar Höhen von bis zu 20 Metern.

w.r.wagner  / pixelio.de

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Das Aussehen des Buchsbaums

Seine kurzen und schräg nach oben wachsenden Zweige sind mit dicht stehenden Blättern besetzt. Die zunächst olivgrünen Zweige sind kurz behaart, verkahlen aber später. Die Laubblätter des Buchsbaums sind länglich elliptisch und glänzen auf der Blattoberseite dunkelgrün. Die Unterseite der Blätter hingegen ist matt und deutlich heller. Die Blätter werden ca. 1 bis 2,5 cm lang und ihr Rand ist leicht nach unten gebogen.
In den Frühlingsmonaten März bis Mai erscheinen unscheinbare und wohlriechende gelbliche Blüten in den Blattachseln. Diese Blüten werden von Bienen aufgesucht, da sie reichlich Nektar und Pollen produzieren. Im Monat September entwickeln sich schwarze Kapseln, welche Samen enthalten.
Das Verbreitungsgebiet des Buchsbaums war ursprünglich der nordwestliche Mittelmeerraum bis hin nach Südengland.

w.r.wagner  / pixelio.de

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Der Buchsbaum in der Antike

Früher und auch heute wird der Buchsbaum häufig als Zier- und Nutzpflanze angepflanzt. Heute kann aus mehr als 60 verschiedenen Buxus Arten gewählt werde, welche sich in ihrer Wuchsform, Wachstumsgeschwindigkeit und den unterschiedlichen Blattfarben, -formen und –größen unterscheiden.
Bereits den alten Griechen war der Buchsbaum in der Gartenkunst bekannt. Auch die Römer umrahmten ihre Beete mit niedrigen Buchsbaumhecken, wie ein Ausgrabungsfund in Großbritannien zeigte.
In den Gärten von Versailles wurde der winterharte Buchsbaum durch den Hofgärtner von Heinrich IV eingeführt. Auch hier fand er als Beeteinfassung Verwendung. Bereits kurz darauf wurden die Buchsbaumhecken in den Niederlanden bekannt. Dort verzierten sie die Gärten des Statthalters Prinz Friedrich-Heinrich von Oraniens. Zunehmend hielt der Buchsbaum auch in Europa Einzug und zierte die französischen und italienischen Gärten der Renaissance. Der Schnitt der niedrigen Buchsbäume wurde in Mitteleuropa modern und wohlhabende Bürger wie auch Bauern ahmten diese Mode nach. Die Einrahmung von Beeten mit Buxus hat sich bis heute in den traditionellen Bauerngärten erhalten.
Dank der guten Schnittverträglichkeit lassen sich auch sehr gut ornamentale und geometrische Formen wie Pyramiden, Säulen, Kugel und Figuren schneiden. Daher ist er mittlerweile auch in der modernen Gartenarchitektur unverzichtbar geworden. Aber auch auf Terrassen oder Balkonen kommt er in Töpen und Kübeln zum Einsatz.
Da er keine besonderen Ansprüche an den Boden stellt, ist der Buchsbaum ausgesprochen pflegeleicht und anpassungsfähig. Zudem gedeiht er im Schatten wie auch in der Sonne. Die Erde solle lediglich sehr kalkreich und locker sein.


   Mai 18

Der Gartenteich, die Wasseroase vor der Tür

netz-foto.de  / pixelio.de

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Die Natur mit ihrer ganzen Vielfalt genießen, Plätze darin schaffen und sich wohlfühlen. Der Garten ist ein besonderer Rückzugsort und eröffnet unendlich viele Möglichkeiten der Gestaltung. Die eigene Gartenwelt mit einem Teich zu bereichern, schafft nicht nur einen willkommenen Blickfang, sondern bietet Momente der Ruhe und Entspannung.

Man muss kein Baumeister sein, um den eigenen Teich anzulegen!

Wenn man sich nicht gerade auf einen Schwimmteich festlegt, ist es durchaus möglich, ohne große Vorkenntnisse und bauliche Fähigkeiten, den Teichbau selbst in die Hand zu nehmen. In jedem Fall sollte das Gewässer stimmig mit der Gartenart sein, sei es ein mediterraner Grünflächenbereich oder ein reiner Naturgarten. Auch in kleinen Gärten entfaltet der Teich seine Wirkung. Es ist nur darauf zu achten, dass sich Größe und Standort optimal der Gartenlandschaft anpassen. Nun gibt es einige Auswahlmöglichkeiten in der Teichgestaltung. Die zwei beliebtesten sind das flexible Fertigteichbecken aus Kunststoff oder die klassische Teichfolie mit individuellem Gestaltungspotenzial. Hat man sich entschieden, ist ein sinnvoller Standort zu wählen. Hier bietet es sich an, in der Nähe der Terrasse oder des Sitzplatzes anzulegen, um die Wasseroase unmittelbar genießen zu können.

Teichbecken oder Folie, worauf muss man achten?

Beide Möglichkeiten sind sich vom Baucharakter ähnlich. Ist das Baugrundstück etwas abschüssig, sollte der Teich an der tiefsten Stelle angelegt werden, um eine natürliche Wirkung zu erzielen. Sonne und Schatten sind ein wichtiges Kriterium. Ein Platz mit fünf Sonnenstunden pro Tag ergibt einen guten Richtwert. So dient man den Wasserpflanzen mit einer ausreichenden Lichtmenge und schränkt die Entwicklung von Algen ein. Vor Baubeginn sollte man den Umriss des Teiches mit Holzpflöcken abstecken oder mit hellem Sand markieren. Die gesamte Teichfläche wird in unterschiedliche Tiefenflächen geglättet. Steine und Wurzeln sind zu entfernen. Bei einem Teichbecken sind die Sumpfzonen bereits vorhanden, die Hohlräume werden mit Sand nach und nach befüllt und mit Hilfe eines Wasserschlauches eingeschwemmt. Bei Verwendung von Teichfolie werden die Teichzonen selbst in Form und Höhe gebracht und am besten an wärmeren Tagen verlegt, da dies einer Faltenbildung vorbeugt.
Nun kann man schon Pflanzen setzen und das Wasser einlassen.

Der weiteren Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt. Ein Bachlauf oder Wasserspiele bereichern jeden Teich zusätzlich und lassen ihn zu einem Erlebnis werden.


   Mrz 15

Gartenarbeiten im Frühling

Sara Hegewald  / pixelio.de

Sara Hegewald / pixelio.de

Es ist wieder so weit: Der Winter ist vorüber und die Welt zu neuem Leben erwacht. Durch den Sonnenschein ist auch der Boden nicht mehr länger gefroren und auch in der Nacht gibt es kaum noch Frost. Für alle Gartenfreunde ist es Zeit, den eigenen Garten wieder zu beleben.

Beetpflege

Bevor neue Pflanzen gesetzt oder gepflanzt werden können, müssen die Beete auf Vordermann gebracht werden. Verwelkte Pflanzen aus dem Vorjahr, trockene Stängel und Pflanzenreste sowie auch Laub sollen neuen Pflanzen weichen. Hierbei ist besonders wichtig, dass auch neue Triebe ausreichend frische Luft bekommen können und nicht etwa unter alten Blättern verschimmeln.
Damit neue Pflanzen im Beet optimale Voraussetzungen haben, werden die Beete vor der Neubepflanzung umgegraben. So wird der Boden wieder locker. Wenn es sich um ein ganz neu angelegtes Beet handelt, ist es gut, dieses mit einem Gründünger zu düngen. Die neuen Pflanzen haben so eine ideale Starthilfe.
Wenn Pflanzen aus dem letzten Jahr den Winter soweit überstanden haben, muss hier auch nach Frostschäden geschaut werden. Betroffene Stellen der Pflanze werden abgeschnitten. So besteht die Chance, dass die Pflanze noch einmal zum Leben erwacht.

Rasen und Bäume

Auch der Rasen will wieder kräftig sprießen. Dafür ist es notwendig, dass auch dieser gereinigt wird. So muss auch hier das alte Laub entfernt werden, sofern dies nicht im Herbst zuvor geschehen ist. Ist er dann laubfrei, wird auch der Rasen wieder gut belüftet.
Wenn er dann im März ca. fünf Zentimeter Höhe erreicht hat, sollte der Rasen das erste Mal geschnitten werden.
Im Frühjahr ist ebenfalls die ideale Zeit, um den Bäumen zu neuem Glanz zu verhelfen. Dafür ist es zunächst wichtig, dass diese zurecht geschnitten werden. Genauso auch wie Gehölze und Sträucher. Bei Sträuchern wie die Haselnuss sollten auch alte Triebe bis zum Boden hin weggenommen werden.

Neue Blumenpracht

Wenn der Garten von Unrat und alten Pflanzen befreit ist, kann man mit dem Pflanzen beginnen. Als erste Farbtupfer eignen sich beispielsweise Stiefmütterchen, Primeln und Tausendschön.
Aber auch Krokusse, gelber Jasmin oder Märzbecher lassen den Garten erblühen.
Wer auch Gemüse möchte, beginnt zum Beispiel mit Erdbeeren, Karotten oder Feldsalat.


   Jan 13

Das Gartenhaus als essentielles Element

Klaus Steves  / pixelio.de

Klaus Steves / pixelio.de

Wer wünsche sich nicht, einen Ort zu schaffen, an dem man zumindest für einige Augenblicke alle Sorgen des Alltags getrost hinter sich lassen und einfach mal entspannt die Füße nach einem anstrengenden Arbeitstag hochlegen kann? Genau dies genießen viele Deutsche oftmals auf der heimischen Grünfläche. Doch Blumen und weitere gestalterische Eingriffe alleine reichen den meisten an dieser Stelle nicht aus, weshalb seit jeher auch zum beliebten Gartenhaus gegriffen wird. Dieses kann natürlich für gleich mehrere Zwecke auf vorteilhafte Weise eingesetzt werden. Neben der Möglichkeit, die benötigten Gartengeräte sicher und stets griffbereit zu verstauen, kann ein Gartenhaus natürlich auch mit der entsprechenden Ausstattung als Ort des geselligen Zusammensein dienen. Wenn auch Sie nun den Entschluss gefasst haben, sich ein Gartenhaus zuzulegen, dann sollten Sie jedoch einigen Punkten bei der Montage besondere Beachtung schenken, um möglichst lange Zeit Freude am Häuschen im Grünen haben zu können.

Worauf beim Aufbau eines Gartenhauses unbedingt geachtet werden sollte

Wie bei einem gewöhnlichen Haus auch, ist die bedeutendste Komponente natürlich das Fundament an sich. Wer sein Gartenhaus lediglich auf dem Rasen errichtet, der geht das Risiko ein, dass das Gartenhaus bei starkem Regen oder sonstigen witterungsbedingten Einflüssen nachgeben könnte, was die Stabilität teilweise stark in Mitleidenschaft zieht. Umso wichtiger ist es also, vorab für ein durch und durch stabiles Fundament zusorgen, das in Regel aus aufgeschüttetem Kies besteht. Der Vorteile hierbei besteht darin, dass auf diese Weise natürlich auch sichergestellt werden kann, das das ausgesuchte Gartenhaus absolut gerade errichtet werden kann, was selbstverständlich auch von Bedeutung ist, um eine außerordentliche Robustheit in sämtlichen Bereichen zu gewährleisten. Die Montage selbst erfolgt je nach gewähltem Gartenhaus wahlweise mit einem Stecksystem oder der Möglichkeit, die Bretter einzelnen miteinander zu verschrauben. Bei Letzterem sollte in jedem Fall darauf geachtet werden, die Schrauben komplett zu versenken, da sich sonst eine Verletzungsgefahr für die Kleinsten der Familie beim unachtsamen Spielen im Garten ergeben können. Zu guter letzt sollte dann die Dachpappe großzügig angebracht werden, da diese später der Garant für den Schutz vor Regen, Hagel oder Schnee ist. Immerhin muss das errichtete Gartenhaus das ganze Jahr über den Witterungen ohne Probleme standhalten können.